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Il Lago di Carta. Kartografische Darstellung des Gardagebiets (14.–19. Jahrhundert)
Konzept:
Elena Dai Prà, Monica Ronchini
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Am 27. März 2011 fällt der Startschuss für die von Elena Dai Prà und Monica Ronchini konzipierte Ausstellung „Il lago di carta. Rappresentazione cartografica del territorio gardesano (secc. XIV – XIX)“ (dt. Der Karta-See. Kartografische Darstellung des Gardagebiets (14.–19. Jahrhundert) in den Räumen des Museums in Riva del Garda. Dieses Projekt wurde dank der engen Zusammenarbeit mit dem MAG Museo Alto Garda und dem Fachbereich für Neuphilologie, Philosophie und Kulturgüter der Universität Trient sowie der Unterstützung der Stiftung Fondazione Cassa di Risparmio di Trento e Rovereto und der Stiftung Fondazione Cariverona realisiert.
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Lago di Garda. "I.C. Steinberger fec." Cav. Wolkamer. |
Die Ausstellung präsentiert alte Karten und Pläne aus verschiedenen Archiven und Nationalmuseen und lädt zu einer Zeitreise rund um den Gardasee ein. Bilder von Feldern und Weiden, der kleinen Siedlungen und der Wasserläufe am See, Einblicke in und Bilder einer Landschaft und eines alten Gebiets, das Fremde zu allen Zeiten faszinierte und heute noch anlockt, werden nun anhand einer so außergewöhnlichen Quelle, wie sie die historische Kartografie darstellt, vermittelt.
Zirka sechzig wertvolle Dokumente aus dem 14. bis 19. Jahrhundert, zu denen sich verschiedene technische Instrumente aus unterschiedlichen Epochen gesellen, sollen die Aufmerksamkeit auf die technische Entwicklung und die Möglichkeiten der Darstellung, die Gründe für die Auswahl der Objekte, die Kontexte, die Produktionsbereiche sowie große Kartografen lenken. Die Ausstellung verfolgt jedoch auch ein weiteres grundlegendes Ziel: das Interesse an der historischen Kartografie als modernes Planungsinstrument zu wecken.
Im Rahmen der Ausstellung werden auch Fotografien gezeigt, die Pierluigi Faggion auf seiner Itinerario fotografico sul Garda (dt. Fotoreise über das Gardagebiet) aufnahm.

